Hier entsteht eine Seite die nicht zu ernst genommen werden sollte. Manche Sachen habe ich irgend wo im Netz gefunden, und wenn sie mir gefielen habe ich sie übernommen. Natürlich mit Hinweis auf die Quellen, soweit sie feststellbar waren.

Für diejenigen , die besonders an Motorradgeschichten interessiert sind klicke bitte

                                                     Motorrad

 

Die sich für Katzengeschichten interessieren, klicken bitte

                                                      Katzen

 

Hier mal eine Seite zum wegschreien mit selbst gezeichneten Comics von Fraro.

                                                http://www.fraro.net/pages/gordon.php

 

Ölwechsel...Frau/ Mann

 

Der Ölwechsel, wenn die Frau ihn machen lässt:

Sie ...
... fährt in die Werkstatt
... gibt den Auftrag
... trink in Ruhe eine Tasse Kaffee und raucht eventuell eine Zigarette
... zahlt die Rechnung
... fährt entspannt aus der Werkstatt

Gesamtaufwand:
50,00 EUR für den Ölwechsel
1,00 EUR für den Kaffe (Automat)
5,00 EUR als Trinkgeld
------#
56,00 EUR gesamt finazieller Aufwand

Der Zeitaufwand beträgt in etwa 30 Minuten

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Der Ölwechsel, wenn der Mann in selbst macht

1. Tag

 

Er...

... fährt in den Autoteile- und Zubehörhandel
... kauft Motoröl (natürlich nur vollsyntetisches – im 5 l Kanister)
... benötigt zudem noch einen Dichtring
... weil er schon da ist nimmt er auch noch ein Duftbäumchen und
Handwaschpaste mit
... fährt nach Hause
... stellt ein paar Bier bereit
... sucht 20 Minuten den passenden 19-er Schlüssel
... trinkt zwischendurch ein Bier
... jetzt fehlt im noch die Ölwanne für das Altöl
... nach 5 Minuten gefunden
... noch ein Bier zwischendurch
... hebt das Fahrzeug mit dem Wagenheber an
... stellt fest, dass die Holzklötze zum unterstellen nicht auf ihrem
Platz liegen
... nach weiteren 15 Minuten und einem Bier findet er sie unter dem
Kettcar des Sohnes
... löst die Ölablassschraube und schlägt sich dabei den Handrücken am
Stabilistor auf
... beginnt zu fluchen, wäscht sich die Hände, holt ein Pflaster
... muss erst mal den Ärger mit einem Bier runter spülen
... löst dann die Ablassschraube komplett und lässt sie in die Ölwanne
fallen
... in der Zwischenzeit kommt der Nachbar vorbei
... sie beginnen zu fachsimpeln und dabei ein oder zwei Bier zu trinken
... es wird bereits spät und der Ölwechsel wird auf den nächsten Tag
verschoben

... nimmt noch die Ölwanne unter dem Auto hervor

2. Tag

... schüttet das Altöl in sein 50-l-Sammelfass und denkt dabei, dass
müsste er auch mal entsorgen
... füllt neues vollsyntetisches Motoröl in den Einfüllstutzen
... merkt, dass die Ablassschraube noch fehlt und das frische Öl unten
wieder raus läuft
... beginnt zu fluchen und trinkt ein Bier
... steckt bis zur Schulter in seinem Altölsammelbehälter und sucht die
Schraube
... findet sie und macht sie sauber
... sieht seinen bis zur Schulter mit Altöl verschmierten Arm und beginnt
wieder zu fluchen
... trinkt ein weiteres Bier zur Beruhigung
... setzt den neuen Dichtring auf die Schraube und schraubt sie wieder an
... füllt das noch vorhandene Öl ein und starten anschließend den Motor
zum Warmlaufen
... fachsimpelt in der Zwischenzeit mit dem Nachbarn bei einem oder zwei
Bier zum Frühschoppen
... stellt fest, dass ihm jetzt ein halber Liter Motoröl fehlt (liegt auf
dem teueren Pflaster verteilt)
... wäscht sich mit der speziellen Handwaschpaste
... merkt dabei, dass die Arme und Hände Wochen benötigen, bis sie wieder
richtig sauber werden
... macht mit dem Nachbarn eine Probefahrt zur nächsten Tankstelle um das
noch fehlende Öl zu besorgen
... besorgt noch einen Liter Motoröl und einen Sack Ölbindemittel
... gerät auf dem Heimweg in eine Polizeikontrolle
... muss Blasen und hat 0,95 Promile Alkohol im Blut
... wird an Ort und Stelle seinen Führerschein los
... benötigt ein Taxi, da auch der Nachbar nicht mehr fahren will
... bis er nach Hause kommt ist das Öl schon komplett im Pflaster
versickert und hinterlässt deutliche Spuren

Gesamt aufwand:
138,00 EUR für das Motoröl (6 l zu je 23,00 EUR)
10,00 EUR für den Dichtring und die Handwaschpaste
25,00 EUR für das Ölbindemittel
25,00 EUR für eine Kiste Bier
20,00 EUR für das Taxi
200,00 EUR für neue Pflastersteine
2000,00 EUR Strafe für Fahren unter Alkoholeinfluss
--------#
2418,00 EUR gesamt finazieller Aufwand

Hinzu kommt noch eine Arbeitszeit von mehreren Stunden und ein
neunmonatiger Führerscheinentzug

Quelle.  http://www.witze-welt.de

 

 

 

 

 

Eine deutsche Verwaltung

 

Kreis Mettmann steckt gerade in einer Krise. Begonnen hatte alles mit der Damentoilette im Rathaus, die plötzlich und ohne Vor­warnung verstopft war.

Ein Verwaltungsbeamter des mittleren Dienstes wagte es darauf­hin selbstherrlich und in völliger Überschätzung seiner Kompetenz, einen hiesigen Sanitärbetrieb mit der Schadensbeseitigung zu be­auf­tragen.

Glücklicherweise war ein Beamter des gehobenen Dienstes zugegen, als die Handwerker eintrafen. Sofort erkannte er die Tragweite des Skandals.

Nicht nur, dass ein Schwippschwager des Untergebenen in der Firma arbeitete, nein, der Auftrag hätte ordnungsgemäß ausge­schrie­ben werden müssen – europaweit natürlich!

Der Inspektor veranlasste sofort die nötigen Schritte: Die Firma wurde des Hauses verwiesen, das Damenklo versiegelt, der Auftrag ausgeschrieben und gegen den Hauptsekretär ein Disziplinar­ver­fahren eingeleitet. Weiter verfügte der Inspektor, daß das Herrenklo bis zur Reparatur zum Damenklo umfunktioniert werde und die männlichen Beschäftigten ihre Notdurft an der nahe gelegenen Linde zu verrichten haben.

Die Betroffenen beschwerten sich daraufhin beim Personalrat, da diese Regelung ja auf das "große Geschäft" kaum Anwendung finden könne.

Der Inspektor bestellte daraufhin einen ToiToiToi-Container, aller­dings ohne Rücksprache mit seinem Dienstvorgesetzten und ohne Ausschreibung.

Ein zufällig an der Linde urinierender Beamter des höheren Dien­stes ließ den eintreffenden Container sofort wieder abfahren und für das intakte Klo eine Art Dienstplan erstellen. Der Hausmeister wurde beauftragt, alle zwei Stunden das Geschlechtspiktogramm an der Toilettentür auszutauschen.

Der Inspektor bekam ein Disziplinarverfahren.

In der Tatsache, dass die Männer während der Damenbenut­zungs­zeit ihr kleines Geschäft weiterhin an der Linde verrichteten, sahen die weiblichen Beschäftigten einen illegitimen Vorteil und intervenierten bei der Gleichstellungsbeauftragten.

Der Bürgermeister ließ daraufhin die Linde fällen, ohne Rücksprache mit dem Umweltministerium und ohne europaweite Ausschreibung.

Inzwischen ist die ganze Führungsetage des Rathauses sus­pen­diert.

Die Wurzel allen Übels hat sich dann vor dem Eintreffen des maltesischen Klempners und des Toilettencontainers aus dem nordfinnischen Rovaniemi erledigt.

Ein Praktikant hatte von zu Hause eine Handspirale mitgebracht und die Verstopfung beseitigt.

Diese beispiellose Eigeninitiative stellte die Verwaltung nun allerdings vor ein Riesenproblem: Vor der Einleitung eines Diszi­pli­nar­verfahrens muss der junge Mann ja erst noch verbeamtet werden.

 

Der ehrliche Gärtner

 

Ein armer Gärtner hatte einen Baum an einem Fluss zu pflegen und musste einige Äste abschlagen, die über den Fluss ragten. Da fiel ihm seine Axt ins Wasser. Der Mann begann bitterlich zu weinen, weil er in seiner Armut nicht wusste, woher er eine neue Axt bekommen sollte. Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so entsetzlich traurig sei.

"Ach", sagte der Mann, "meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen, und ich bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich weiter arbeiten kann."

Darauf stieg der liebe Gott ins Wasser und kam mit einer goldenen Axt wieder zum Vorschein. "Ist das deine Axt?" fragte er den Mann. "Nein", entgegnete der Mann.

Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser und kam mit einer silbernen Axt wieder heraus. "Ist das deine Axt?" fragte er wieder. "Nein", sagte der Mann abermals.

Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes mit. "Ist denn das deine Axt?" fragte er den Mann. "Ja, das ist sie!" antwortete der Mann diesmal.

Da war Gott ob der Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Und der Gärtner setzte seine Arbeit fort und kam abends glücklich über den erlangten Reichtum nach Hause.

Wenige Tage später war er mit seiner Frau zusammen am Ufer eben jenes Flusses am Arbeiten, als seine Frau plötzlich abrutschte, in den Fluss fiel und unterging. Vor Entsetzen begann der Gärtner noch viel elender zu weinen als das letzte Mal und klagte so heftig, dass wiederum der liebe Gott erschien und nach dem Grund für die Verzweiflung des Mannes fragte.

"Ach Gott, meine Frau ist ins Wasser gefallen", antwortete ihm der Mann schluchzend. So stieg Gott wieder in den Fluss und kam mit Jennifer Lopez in seinen Händen wieder empor: "Ist das deine Frau?" fragte er den Gärtner.

"Ja, ja!" rief der Mann nach kurzem Zögern.

Da ergrimmte der liebe Gott und donnerte den Mann an: "Du wagst es, mich zu belügen? Verstoßen sollte ich dich auf der Stelle und mit der Hölle strafen!"

Da flehte der Gärtner: "Oh Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen sollen? Wenn ich Nein gesagt hätte, wärst du das nächste Mal mit Claudia Schiffer wiedergekommen, und ich hätte wieder mit Nein antworten müssen. Und dann hättest du mir beim dritten Mal meine Frau wieder gebracht und mir die anderen beiden dazu gegeben. Ich bin aber doch so ein armer Mann, wie hätte ich sie denn alle drei ernähren sollen? Nur deshalb habe ich gleich bei der Ersten Ja gesagt!"

Und die Moral von der Geschichte?

Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!

Quelle.  http://www.peter-becker.de/

 

 

 

Früher war alles besser.

 

Ode an die 80er

 

Wenn du nach 1980 geboren bist, dann lies bitte nicht weiter. Dann ist das hier zu harter Stoff für dich.
Kinder von heute werden in Watte gepackt!
Wenn du deine Kindheit in den 6oer 70er oder 8oer verbracht hast, dann gehörst du zu den Härtesten unter der Sonne.
Es ist rückblickend kaum zu glauben, das du sie überlebt hast.

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Kindersitz oder Sicherheitsgurte und "Airbag" waren eher als Luftballon zu übersetzen als das es ein Fahrzeugteil zum Schutze der Insassen war. Da mußte man noch aufpassen, wenn Vatter auf die Bremse stieg, das man nicht durch die Lücke zwischen den Vordersitzen flog und ins Amaturenbrett biss. Und passierte dir das trotz aller Vorsicht doch, dann wurdes du nicht bedauert sondern es kam eher ein "Wat willst du denn hier kannze nich aufpassen" Angesichts eventueller körperlicher Schäden in Form von Nasenbluten oder so "Sau mir bloß nich die Polster voll" Wir träumten auch schon vom "3 Liter" Auto mit dem kleinen Unterschied...wir dachten da an Hubraum , nicht an Verbrauch.

Unsere Bettchen waren angmahlt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die verwendeten Hölzer waren mit Formaldehyd getränkt, und das Zeug war auch in den Textilien. Die Fläschchen aus der Apotheke waren ohne Kindersicherung zu öffnen, ebenso die Putzmittel. Hat su da mal einen Schluck genommen hast du geschäumt wie ein Fuchs beim Tollwutanfall. Fahradhelme gab es nicht. Bist du auf die Fresse gefallen gab es Beulen. Und zu Weihnachen brannten richtige Kerzen mit richtigen Flammen am Christbaum und räucherten ihren krebserregenden Ruß in deine kindlich Nase. Die sich allerdings mehr auf die selbstgebackenen Kekse von Muttern konzentrierte und deren Witterung aufnahm. Das waren ganz andere Kalieber als die heutige Bröckelware von Aldi. Die waren noch mit echter Butter gemacht, ohne Rücksicht darauf, das diese bei Verbrennen auch toxische Stoffe freisetzt.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen und mußten erst zu Hause sein wenn die Straßenlaternen an gingen. Niemand wußte wo wir waren, und wir hatten nicht einmal ein Mobiltelefon dabei. Die Telefone hatten noch eine Wählscheibe und einen Hörer. Ein Funktelefon das es dann irgendwann mal für Autos gab kostete 15.000.-DM. Wir kletterten auf Ruienen und Bäumen herum, und lernten so die Bewegungsmotorik, die heutigen Jugendlichen fehlt. So lernten wir auch Gefahren einzuschätzen, denn haben wir was falsch gemacht tat es weh. Wir schnitten uns, brachen Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt. Fiel jemand aus dem Mast, weil seine Motorik versaget, so wurde nicht der Kapitän gefeuert und das Schiff still gelegt, sondern ein Anderer hoch geschickt, der es besser konnte. Wenn was daneben ging, so waren das Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht" Aufpassen mußten wir selber.

Wir kämpften miteinander und wir schlugen uns grün und blau. Doch lag einer am Boden war schluss. Und wer sich wagte einen Knüppel oder andere Hilfsmittel zu verwenden galt der als Feigling. Wir machten unsere Streitigkeiten unter uns aus. Die Erwachsenen interessierte das nicht. Wir hatten keine Playsation, Nintendo, X-Box, 150 Fernsehkanäle, Filme auf DVD, eigene Fernseher, Computer und Internet. Es gab kein Facebook, Schüler-vz, Und schon gar keine Handys. Wir hatten Freunde, und gingen einfach raus auf die Straße und trafen sie. Oder gingen zu ihnen nach Hause, und klingelten womit wir auch gleich immer ihre Familien kennen lernten. Wir sprachen mit ihnen von Angesicht zu Angesicht. Wir hörten nicht nur die Worte, sondern sahen und fühlten auch was sie nicht sagten. Bei manchen mußten wir nicht mal klingeln, sondern gingen einfach hinein ohne Termin und auch mal ohne Wissen der Eltern. Keiner brachte uns hin, und es holte uns auch keiner ab. Wie haben wir das nur alles geschafft?

Wir spielten mit Holzstöcken und Tennisbällen. Wir aßen auch Würmer, und die Prophezeiung das die in unseren Bäuchen weiter lebten traf nicht ein, und mit den Stöcken stachen wir uns nicht die Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mit machen wer gut war. Wer nicht gut war mußte lernen mit der Endtäuschung umzugehen oder besser werden. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere, sie rasselten durch Prüfungen und mussten Klassen wiederholen. Aber das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zu Änderungen bei der Leistungsbewertung. Fächer die wir nicht so gut konnten durften nicht einfach "abgewählt" werden. Man mußte einfach lernen. Und wolltest du was wissen, so gab es kein Wikipedia oder Google mit Suchfunktionen, sondern du musstest in die Bücherei und Bücher wälzen und lesen bis du es gefunden hattest. Und unterhielten wir uns in den Pausen auf dem Schulhof so reichte es die deutsche Sprache zu beherrschen um auch zu verstehen was andere so sprachen. Kam einer aus einem anderen Land so hatte er sich zu bemühen uns zu verstehen und nicht wir ihn. 

Was wir so anstellten hatte auch manchmal Konsequenzen. Keiner konnte sich verstecken. Wenn einer gegen das Gesetz verstieß, dann war klar, das die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen würden. Im Gegenteil, sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei. So was aber auch....dies lehrte dich aber Verantwortungsbewußtsein. Für den Scheiß den du bautest musstest du auch gerade stehen. Die Freiheiten, die unsere heutige Jugend so selbstverständlich genießt haben wir erkämpft. So manche können mit dieser Freiheit nicht umgehen, und treten sie mit Füssen. Mit einer Bierpulle in der Hand oder Kippe im Hals auf der Straße herumzulaufen ist heute höchsten noch unschön. Damals hätte die ein Erwachsener die Pulle oder Kippe abgenommen, mit der Bemerkung " Schämst du dich nicht?". Sicher habe wie dennoch geraucht....manche sogar Haschisch. Aber in der Öffendlichkeit?  Es gab Kneipen, die hatten eine Atmosphäre, wo ein tiefer Atemzug genügte um selig die Augen zu verdrehen. Dort gab es auch erstklassige Spagetti mit einer genialen Fleischsoße. (Das URS in Essen Huttrop) Aber ihr sollten nicht vergessen, das die Wirkstoffkonzentration in dem Marihuanna damals so bei 2-3 % lag. Heute sind es 18-20 %.

Bauchfrei trug nur wer es sich erlauben konnte. Die Mädchen trugen Minis und Hot-Pants um Ihre Beine zu zeigen. Und die Unterhosen waren noch kürzer wie die Oberbekleidung. Rückenfreie Kleider wurden ihrem Namen noch gerecht. Musik hatten wir, die sich noch so anhörte als ob da einer spielt, die Gruppen hatten noch mehr Instumente wie Computer. Die AC/DC Einritzungen in den Schulbänken stammen nicht aus dem Physikraum und stehen nicht für Wechselstrom und Gleichstrom nein die sind von uns.

Oh ja wir haben gelebt und Spaß gehabt. Miteinander, ohne das wir dazu viel Technik brauchten. Wir haben Moppeds getunt und Äppel geklaut. Hat uns einer erwischt gabs was auf die Nüsse. Es war sinnlos zu Papa zu rennen, wenn der Bauer dich verkloppt hat denn du liefest gefahr noch eine Tracht zu kriegen. Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und risikobereiten Erfindern hervorgebracht und auch die Chefs, die noch in der lage waren nicht nur ein Geschäft zu führen, sondern Menschen.  Die sich ihrer Verantwortung gegenüber den Angestellten und ihren Familien noch bewußt waren. Es gab Firmen in denen die Menschen ihre Lehre machten und bis zur Rente bei der gleichen Firma angestellt blieben. Wir hatten Freiheit und Verantwortung, Erfolg und Misserfolg, und wir haben gelernt damit umzugehen. Und du, der du nun bis hier hin das alles gelesen hast....hast du es auch verstanden?   Wenn ja, dann herzlichen Glückwunsch, dann ist noch Hoffnung....

Ps: Hiermit entschuldige ich mich in aller Form für "Modern Talking".....das haben wir nicht gewollt.

Manny 07. 06. 2011